Impfstoffe und Föten

Der Verein „Ärzte für das Leben e.V.“ informiert darüber, dass bei der Herstellung der Impfstoffe, die vor schwerer Erkrankung durch den Corona-Virus schützen sollen, Zellen von abgetriebenen Ungeborenen verwendet werden. Können Christen bedenkenlos medizinische Heilmittel verwenden, die nur aufgrund der Tötung von Menschen produziert werden können? Diese Frage ist bisher in der evangelischen Kirche nicht diskutiert worden.

Eine Gruppe von fast 100 Ärzten, Politikern und in der Lebensschutzbewegung aktiven Christen aus der ganzen Welt fordern in einem öffentlichen Appell, keine COVID-19-Impfstoffe einzusetzen, für deren Entwicklung Körperteile von ungeborenen Babys verwendet wurden. (Zeitschrift factum 4 / 2021; mit freundlicher Genehmigung der Redaktion an dieser Stelle veröffentlicht)

pdf iconProtest-gegen-die-Verwendung-von-Embryonen.pdf

Es gibt Stimmen aus der katholischen Kirche, die die Impfstoffe ablehnen, siehe: report24.news/bischof-schneider-niemals-duerfen-christen-abtreibungsverseuchten-covid-impfstoff-nehmen/ Wie sehen wir die Einwände, die einen Lebensschutz, der auf der Tötung von Menschen beruht, grundsätzlich zurückweisen?

 
Eine genauere Erklärung des Problems und eine geistliche Wegweisung für Christen findet sich bei dem Theologen Johann Hesse vom Gemeindehilfsbund.  Sein Artikel ist erschienen in der Zeitschrift „Aufbruch – Informationen des Gemeindehilfsbundes“ (Juli 2011) und wird mit freundlicher Genehmigung des Autors an dieser Stelle noch einmal veröffentlicht. Die Zeitschrift „Aufbruch“ kann man kostenlos beziehen. Interessierte mögen sich wenden an: info@gemeindehilfsbund.de